Die Muthenthalers

Seit Generationen liegen Wein- und Obstbau unserer Familie im Blut. Unser Betrieb ist seit 1806 in Familienbesitz und wird seither mit einem sicheren Gespür für Tradition, dem richtigen Maß an Innovation und einer großen Liebe zur Natur geführt. In der malerischen Landschaft rund um Schwallenbach wird besonders deutlich, welch harmonische Beziehung Marille und Wein in der Wachau eingehen. Es war uns immer ein Anliegen, diese Vielfalt in unserem Sortiment abzubilden. Von der anfänglichen gemischten Landwirtschaft entwickelte sich unser Familienunternehmen im Laufe der Zeit zu einem wahren Kompetenzzentrum für das Beste aus der Frucht. Wir machen nichts halbherzig und deshalb war es nie unser Ziel, groß zu werden und uns in unserem Sortiment zu verlieren. Vielmehr ist es uns wichtig, zugänglich zu bleiben und Produkte anzubieten, die hochwertig und dennoch leistbar sind.

Wir bearbeiten vier Hektar Weingärten und dieselbe Fläche an Obstgärten. Auf maschinelle Leistungen verzichten wir zugunsten einer deutlich höheren Qualität. Das Wissen um die beste Bearbeitung unserer Anbauflächen teilen wir seit Jahrzehnten mit unseren treuen Mitarbeitern. Wir haben das große Glück, in unserem grünen und naturnahen Beruf genau das tun zu dürfen, was wir wollen und können. Wenn diese Freude und Leidenschaft in unseren Produkten zu schmecken ist, haben wir unser Ziel erreicht.

So geht Teamwork:
Franz lässt das Obst mit Expertise und liebevoller Pflege wachsen und Stefan tüftelt mit Leidenschaft an der Weiterveredelung.

Franz Muthenthaler

bewirtschaftet den Betrieb seit 1995. Er ist ausgebildeter Facharbeiter für Wein und Obstbau. Zahlreiche Fortbildungen sowie jahrzehntelange praxisnahe Erfahrungswerte sind die Basis seines Wissens.

„Obst ist meine Leidenschaft – die Marille ist mir besonders ans Herz gewachsen.“

Stefan Muthenthaler

ist passionierter Weinbau- und Kellermeister. Sein Weg führte ihn zuerst nach Deutschland, wo er einige Jahre in der Forstwirtschaft tätig war, eine Ausbildung zum Baumkletterer absolvierte und sich zahlreiche Zusatzqualifikationen aneignete. 2013 schließlich wurde der Ruf der Heimat lauter und der Wunsch, den Familienbetrieb weiter zu führen, stärker.

„Ich stehe im Weingarten, schaue in den Sonnenaufgang und weiß, ich gehöre genau hierhin.“
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